Zum Kaffee bei Helmut Schmidt

Unser Gewinner aus 2010, Wilhelm Simonsohn (92 Jahre alt), hat am Donnerstag, den 9. Februar 2012 mit Altkanzler Helmut Schmidt (93 Jahre alt) vergnügliche andertalb Stunden bei Kaffee und Plausch verbracht und das kam so:

Wie es Herrn Simonsohns Art ist, hatte er im Zeit-Büro Hamburg sein biografisches Buch mit der DVD seines Gewinnerfilms vorbeigebracht verbunden mit der Bitte, von Helmut Schmidt zu einem persönlichen Gespräch eingeladen zu werden.

Herr Schmidt ließ sich nicht lumpen, las Wilhelm Simonsohns Autobiografie mit großem Interesse, die dieser anlässlich des Biografie-Wettbewerbs verfasst hatte und lud ihn zu sich ein.

(Details über das Treffen folgen in Kürze!)

 

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Der letzte Monat...

ist angebrochen, die letzten drei Wochen, in denen wir noch Bewerbungen neuer Teilnehmer annehmen.

Nachdem kürzlich ein Artikel in der vdk-Zeitschrift erschienen ist, liefen unsere Telefone heiß und wir haben innerhalb weniger Tage an die 100 Antragsformulare rausgeschickt.

Wir freuen uns auf weitere spannende Geschichten und drücken allen Bewerbern die Daumen!

 

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Pressemitteilung im Januar 2012 :

 

„Die besten Geschichten schreibt das Leben selbst“

Beim bundesweiten Biografie-Wettbewerb stellen ganz normale Menschen ihre Lebensgeschichten online – und können so einen Film über ihr Leben zu gewinnen.

Berlin, 5. Januar 2011 – Ob die Wahl der Jury diesmal auf Vicky Marx fallen wird, deren Leben sich änderte, als die 68er anfingen in ihrer Druckerei Flugblätter zu drucken? Oder auf Hans Georg van Herste, der sein Leben dem Kampf gegen den sexuellen Missbrauch von Kindern und der Opfertherapie widmet ? Oder auf Dr. Hanna Behrend, die als jüdische Holocaust-Verfolgte aus London in die DDR ging, um dort den Sozialismus aufzubauen und von allen Seiten misstrauisch beäugt wurde?

Im April 2012 wird eine Jury aus Filmemachern, Historikern und Experten für bürgerschaftliches Engagement entscheiden, welche Lebensgeschichten in den Kategorien Zeitgeschichte, Persönlichkeit und Engagement verfilmt werden. Das ist der Preis, den es beim bundesweiten Biografie-Wettbewerb „Was für ein Leben!“ zu gewinnen gibt. Deshalb kann man die oben angerissenen und viele andere spannenden Lebensgeschichten jetzt auch nachlesen auf der Webseite des Biografie-Wettbewerbs hier .

„Was für ein Leben!“ will darauf aufmerksam machen, dass auch die Biografien von sogenannten „Normalbürgern“ dokumentierenswert sind: sei es weil sie Zeitzeugnisse sind, sei es, weil andere aus der Lebens- und Engagement-Erfahrung lernen können. Der nichtkommerzielle Wettbewerb wird deshalb unter anderem vom Mitteldeutschen Rundfunk, von ad.eo filmbiografien, vom Institut für Biografie und Geschichte der Fern-Universität Hagen unterstützt und durch den Generali-Zukunftsfonds finanziell ermöglicht.

Jeder kann mitmachen! Noch bis zum 29.Februar 2012 hat er Zeit, sich mit seiner eigenen Lebensgeschichte oder der eines Freundes oder Verwandten in Kurzform zu bewerben! Die Teilnahmebedingungen und das Antragsformular finden sich auf der Internetseite www.was-fuer-ein-leben.de . Auf Anfrage verschickt das Wettbewerbsbüro den Teilnahmeantrag auch postalisch. Für die Presse stellt es auch gerne Kontakt zu den hochinteressanten Menschen unter den Teilnehmern her, die sich für ein spannendes Porträt eignen.

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jetzt online:

Was die Medien über uns berichtet haben, finden Sie auf unserer Medienseite (ganz unten!).

Sowie weitere Fotos der Gewinner-Matinée vom 23.10.2011 auf dieser Seite weiter unten..

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Pressemitteilung vom 3. November 2011:

Der Biografie-Wettbewerb „Was für ein Leben!“ geht ab sofort in die nächste Runde: Jeder kann bis Ende Februar mitmachen und eine Filmbiografie gewinnen.

 

Berlin, den 3. Nov. 2011 Nicht nur Prominente haben dokumentierenswerte Lebensgeschichten, auch sogenannte Normalbürger sind Zeitzeugen, Vorreiter oder Vorbilder. Für diese Tatsache will der bundesweite Biografie-Wettbewerb „Was für ein Leben!“ Aufmerksamkeit schaffen – und wird deshalb unterstützt vom Deutschen Historischen Museum (DHM) in Berlin, von ad.eo filmbiografien, vom MDR und vom Generali Zukunftsfonds. Gesucht werden vor allem engagierte und starke Persönlichkeiten mit bemerkenswerten Biografien: sie können beim Wettbewerb die dokumentarische Verfilmung ihrer Biografie gewinnen!

Teilnehmer aus ganz Deutschland können sich ab sofort bewerben

Jeder in Deutschland Wohnende kann sich bewerben oder andere vorschlagen. Die Bewerber müssen vor allem das Teilnahmeformular mit einer aussagekräftigen maximal fünfseitigen Zusammenfassung der Lebensgeschichte einreichen. Die Teilnahme ist in drei Kategorien möglich: „Engagement“, „Zeitzeuge“ und „Persönlichkeit“. Einsendeschluss ist der 29. Februar 2012. Eine Jury aus Historikern und Biografie-Experten wählt dann die Lebensgeschichten aus, die dokumentarisch verfilmt werden. Sie feiern im Oktober 2012 im Kino des DHM Premiere und werden dann an Zeitzeugenarchive weitergereicht.

Gewinner sind „Stars“ ihrer verfilmten Biografie

2011 gewannen sehr spannungsreiche Lebenswege: Die Biografien von Claus Fritzsche und Margot Kowaljowa prägte eine lebenslange Liebe zu russischen Menschen, die ihnen in der DDR entgegen der offiziellen Propaganda viele Schikanen einbrachte.

Die Gewinnerin Susanne Huber war bis 2003 Hans-Werner Huber: Der Film erzählt nicht nur, wie ein bayerischer Unternehmer entdeckt, dass er im falschen Körper lebt, sondern auch, wie seine Familie und sein Heimatdorf damit umgehen.

Die Lebensgeschichte des Hamburgers Horst Thomssen zeigt dagegen, wie jemand von Kindesbeinen an darin aufgeht, anderen zu helfen. „Wir wollen damit andere, gerade auch Männer, ermutigen, sich für andere einzusetzen“, so Jury-Mitglied Loring Sittler vom Generali Zukunftsfonds.