Kontakt zu Was für ein Leben!

was-fuer-ein-leben.de beschäftigt sich mit persönlichen Lebensgeschichten, Erinnerungen und biografischen Perspektiven aus unterschiedlichen Lebensphasen. Einige Inhalte können ergänzende Informationen zum Bereich Best Casino Deutschland enthalten; diese dienen ausschließlich der Information und stellen weder ein Glücksspielangebot noch eine Aufforderung zur Teilnahme an Glücksspielen dar.

Fragen zu Lebensgeschichten, biografischer Dokumentation oder den Inhalten dieser Website können auf unterschiedlichen Wegen entstehen. Vielleicht möchten Sie einen sachlichen Hinweis zu einem Beitrag geben, eine Ergänzung anregen oder auf einen Fehler aufmerksam machen. Ebenso können Fragen zum Umgang mit historischen Fotografien, persönlichen Erinnerungen oder biografischen Dokumenten auftreten.

Diese Kontaktseite dient als Orientierung dafür, welche Informationen bei einer Anfrage hilfreich sind und welche persönlichen Unterlagen besser nicht unaufgefordert übermittelt werden sollten.

Die aktuell verfügbaren Kontaktmöglichkeiten sollten unmittelbar auf dieser Seite beziehungsweise im Impressum der Website angegeben werden.

Worum kann es bei einer Anfrage gehen?

Thematisch passende Anfragen können sich beispielsweise auf die Dokumentation einer eigenen Lebensgeschichte, Familienerinnerungen, Zeitzeugenberichte oder den Umgang mit historischen Materialien beziehen.

Auch Hinweise zu bestehenden Inhalten sind willkommen. Wer einen sachlichen Fehler, eine missverständliche Formulierung oder eine möglicherweise falsche zeitliche Einordnung entdeckt, sollte möglichst genau angeben, auf welche Seite und welche Textstelle sich der Hinweis bezieht.

Je präziser eine Anfrage formuliert ist, desto leichter lässt sich ihr Inhalt nachvollziehen.

Biografische Geschichten nicht unaufgefordert vollständig versenden

Eine ausführliche Lebensgeschichte kann zahlreiche personenbezogene Informationen enthalten. Deshalb empfiehlt es sich, bei einer ersten Kontaktaufnahme zunächst nur das Thema der Anfrage zu beschreiben.

Eine vollständige Biografie, umfangreiche Familienarchive oder große Dokumentensammlungen sollten nicht automatisch als Anhang mitgesendet werden.

Zunächst kann geklärt werden, ob und in welcher Form das Material für den jeweiligen Zweck überhaupt benötigt wird.

Welche Angaben für eine Kontaktanfrage sinnvoll sind

Für eine gewöhnliche Anfrage reichen normalerweise wenige Informationen aus:

AngabeZweck
NamePersönliche Zuordnung der Nachricht
KontaktmöglichkeitMöglichkeit für eine Antwort
BetreffSchnelle thematische Einordnung
Betroffene SeiteRelevant bei Korrekturen oder Ergänzungen
Kurze BeschreibungErläutert das konkrete Anliegen
QuellenhinweisHilfreich bei sachlichen Korrekturen

Nicht benötigte persönliche Angaben sollten dagegen nicht vorsorglich übermittelt werden.

Hinweise zu historischen Fotos

Bei alten Fotografien sind mehrere Informationen besonders wertvoll: ungefährer Aufnahmezeitpunkt, Aufnahmeort, dargestellte Personen und Herkunft des Bildes.

Gleichzeitig sollte vor einer Weitergabe geklärt werden, ob das Foto überhaupt veröffentlicht werden darf. Der Besitz einer Papieraufnahme bedeutet nicht zwangsläufig, dass sämtliche Rechte für eine Veröffentlichung im Internet vorliegen.

Bei Bildern mit identifizierbaren Personen können zusätzlich Persönlichkeits- und Bildnisrechte eine Rolle spielen.

Persönliche Dokumente sorgfältig behandeln

Briefe, Tagebücher, Zeugnisse und andere historische Dokumente können für eine Lebensgeschichte wertvolle Quellen sein. Sie enthalten jedoch häufig Informationen, die nicht für eine öffentliche Website bestimmt sind.

Vor dem Versenden einer digitalen Kopie sollten deshalb nicht benötigte sensible Informationen geprüft werden. Dazu können private Adressen, Kontodaten, Unterschriften, Versicherungsnummern oder Informationen über dritte Personen gehören.

Für eine erste Anfrage genügt häufig eine Beschreibung des vorhandenen Dokuments.

250–350 Wörter Praxiswissen: Biografisches Material digital übermitteln

Wer Fotografien oder Dokumente für ein biografisches Projekt digitalisiert, sollte nicht nur auf eine möglichst hohe Auflösung achten. Ebenso wichtig ist, dass später nachvollziehbar bleibt, was eine Datei zeigt und woher sie stammt.

Ein Dateiname wie IMG_0047.jpg enthält praktisch keine Information. Aussagekräftiger wäre beispielsweise eine Kombination aus ungefährer Jahreszahl, Ort und Motiv. Wenn das genaue Datum unbekannt ist, sollte dies auch so dokumentiert werden, anstatt ein Datum zu erraten.

Bei mehreren zusammengehörenden Dokumenten empfiehlt sich eine nachvollziehbare Reihenfolge. Mehrseitige Briefe können beispielsweise fortlaufend nummeriert werden. Das verhindert, dass einzelne Seiten später falsch zugeordnet werden.

Originaldateien sollten möglichst unverändert erhalten bleiben. Bearbeitete Fassungen – etwa zugeschnittene oder farbkorrigierte Fotografien – können als separate Dateien gespeichert werden. So bleibt nachvollziehbar, welche Version dem ursprünglichen Dokument entspricht.

Vor einer digitalen Übermittlung sollte außerdem geprüft werden, welche Informationen tatsächlich notwendig sind. Ein historisches Dokument kann neben relevanten biografischen Angaben auch private Daten anderer Personen enthalten. Nicht benötigte Informationen lassen sich gegebenenfalls vor der Weitergabe aus einer Arbeitskopie entfernen.

Bei sehr umfangreichen Sammlungen ist es sinnvoll, zunächst eine Übersicht zu erstellen, statt hunderte Dateien ohne Kontext zu versenden. Eine einfache Liste mit Dateiname, Zeitraum, Dokumentart und kurzer Beschreibung kann bereits ausreichen.

Besonders wertvolle Originale sollten grundsätzlich beim Eigentümer verbleiben. Für Recherche, Austausch und Dokumentation sind digitale Kopien in vielen Fällen die praktischere Lösung.

Diese wenigen Arbeitsschritte erleichtern nicht nur die Übermittlung. Sie sorgen auch dafür, dass digitales biografisches Material Jahre später noch verständlich eingeordnet werden kann.

Korrekturen zu historischen Angaben

Biografische Inhalte können trotz sorgfältiger Recherche Fehler enthalten. Namen können unterschiedlich geschrieben worden sein, Erinnerungen können Jahreszahlen verwechseln und historische Quellen können sich gegenseitig widersprechen.

Wer eine Korrektur vorschlägt, sollte deshalb möglichst angeben, worauf die abweichende Information beruht.

Eine Quellenangabe ist besonders hilfreich, wenn es um überprüfbare Daten wie Orte, Jahreszahlen oder öffentliche Ereignisse geht. Persönliche Erinnerungen können ebenfalls relevant sein, sollten aber als solche erkennbar bleiben.

Datenschutz bei einer Kontaktaufnahme

Eine Kontaktanfrage sollte nur diejenigen personenbezogenen Informationen enthalten, die für die Bearbeitung tatsächlich erforderlich sind.

Besonders sensible Informationen über Gesundheit, familiäre Konflikte, finanzielle Verhältnisse oder andere private Lebensbereiche sollten nicht ohne konkreten Grund über ein allgemeines Kontaktformular oder eine gewöhnliche E-Mail versendet werden.

Welche personenbezogenen Daten beim Besuch und bei einer Kontaktaufnahme verarbeitet werden, sollte zusätzlich in der aktuellen Datenschutzerklärung der Website erläutert werden.

Keine historischen Kontaktdaten verwenden

Frühere Versionen von Was für ein Leben! enthielten Kontaktdaten, die zu einem damaligen Projektzusammenhang gehörten. Solche historischen Adressen, Telefonnummern und Ansprechpartner sind keine Grundlage für die heutige Kontaktaufnahme.

Verwenden Sie deshalb ausschließlich Kontaktmöglichkeiten, die aktuell auf dieser Website veröffentlicht werden.

Hinweise, Ergänzungen und Fragen

Was für ein Leben! beschäftigt sich mit persönlichen Erinnerungen, biografischer Dokumentation und der Verbindung zwischen individuellen Lebenswegen und Zeitgeschichte.

Eine gute Anfrage muss deshalb nicht umfangreich sein. Ein klarer Betreff, eine kurze Beschreibung des Anliegens und – sofern relevant – die genaue Bezeichnung der betreffenden Seite reichen für den ersten Kontakt in der Regel aus.

Persönliche Dokumente und umfangreiche Archive können anschließend gezielt besprochen werden, anstatt sensible Materialien vorsorglich und ohne Kontext zu übermitteln.